Microsoft SCCM: Asset Management

Microsoft SCCM

Der Configuration Manager von Microsoft stellt klassische Asset- bzw. Inventardaten über die verwalteten Endgeräte bereit. Diese Daten werden mittels eines Agenten auf den Endgeräten bzw. im Netzwerk gesammelt und beinhalten Hardware- und Softwaredaten, die den IT-Organisationen die Information geben, welche Assets von wem genutzt werden und wo sie sich befinden.

MS SCCM Console – Software Deployment

MS SCCM Console – Assets und Compliance

Hardwaredaten

Der Configuration Manager sammelt Daten über Computer und mobile Geräte in Ihrem Netzwerk. Dazu zählen Details wie Prozessorinformationen, Speicheraustattung, Betriebssystem, Peripheriegeräte usw.
Mit Configuration Manager Service Pack 1 können auch Mac OS X-Clients und unterstützte Versionen von Linux und UNIX erfasst werden.

Softwaredaten

Der Configuration Manager verfolgt die Software-Assets im Netzwerk und bietet umfassende Informationen über physische und virtuelle Anwendungen. Über die Integration mit dem Asset Intelligence Service liefert SCCM auch Angaben darüber, wie Softwareanwendungen installiert sind, wie Benutzer auf sie zugreifen und wie oft sie in einer physischen oder virtuellen Umgebung genutzt werden.

Asset Intelligence Katalog

Der Configuration Manager verwaltet Softwarelizenzen unter Nutzung eines Asset Intelligence Katalogs, einer Datenbank, die über 300.000 Softwareprodukte identifiziert und kategorisiert. Für Kunden ist es auch möglich, den Katalog um eigene Kategorien zu erweitern und eigene Software-Assets einzutragen.

Alle Daten des Asset-Management lassen sich in Form von zahlreichen Reports beliebig darstellen und sind Grundlage für die Beschaffungsplanung. Die Softwaredaten stellen die maßgebliche Basis für ein Lizenzmanagement dar und liefern somit einen Teil der Lizenzbilanz, die Auskunft über die Lizenzkonformität des Unternehmens gibt.

MS SCCM Console – Client Details

MS SCCM Console – Client Details