Das neo42 Paketdepot,
ein voller Erfolg sagen die Kunden
Seit Einführung unseres neo42 Paketdepot Angebots im April 2010 haben sich bis Stand November 2011 bereits über 180 Empirumkunden für die Nutzung dieses Services entscheiden. Darunter befinden sich Firmen jedweder Größenordnung, jedweder Branche sowie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammend - vom mittelständischen Industrieunternehmen bis hin zu weltweit operierenden Großunternehmen.
Bemerkenswert ist dabei, dass sich unter diesen Kunden viele langjährige Empirumnutzer befinden, die zwangsläufig in Bezug auf die Erstellung von Verteilpaketen sehr viel Erfahrung mitbringen. Selbst für diese Empirumkunden ist unser Service aus ihrem aktuellen Tagesgeschäft nicht mehr weg zu denken.
Wir zitieren einen Empirumkunden, der das Matrix42 Empirum System bereits seit mehr als 10 Jahren produktiv einsetzt und damit weit über 10.000 PCs versorgt:
"Insbesondere das tiefe Paketierungs - Know How des für diesen Service verantwortlichen Teams um die langjährigen ex-Matrix42-Mitarbeiter Armin Steiner und Frank Dethlefsen bringt uns in der alltäglichen Praxis so viel Unterstützung und Hilfe, so dass wir die so genannten "Standardanwendungen" aus dem neo42 Paketdepot heraus verwenden, wie das neo42 Team sie zur Verfügung stellt, und nur noch an unsere spezifischen Anforderungen anpassen. Das ist wesentlich effizienter, als diese Pakete komplett von Anbeginn neu und individuell zu erstellen. Außerdem ist das neo42 Paketdepot für uns ein wahrer KnowHow Schatz und gibt uns Ideen zur Umsetzung in Verteilpaketen, die eher Unternehmensspezifischer Natur sind." (neo42 nennt gerne auf Anfrage den Namen dieses Kunden)
Markus Jahn, Leiter EDV, Marienkrankenhaus in Bergisch Gladbach
Unseren Standardclient können wir fast zur Hälfte mit den Paketen aus dem Empirum® Paketdepot bestücken
Seit Juli 2010 nutzt man im Marienkrankenhaus, immerhin akademisches Lehrkrankenhaus der Uni Köln, Empirum, fast in komplettem Umfang, zur Verwaltung von rund 300 PCs. Für die Paketierung stehen gerade mal zwei ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung. Der Paketieraufwand ist jedoch erheblich. Nicht zuletzt deshalb, weil im Krankenhaus sehr unterschiedliche medizinische Anwendungen im Einsatz sind. Das Paketdepot von neo42 erwies sich als die perfekte Lösung um die Paketierungsaufwände am Anfang gering zu halten. Markus Jahn: „Wenn man sich für Empirum entscheidet und dazu das Paketdepot nutzt, kann man tatsächlich sofort loslegen. Gerade wenn man noch keine große Paketiererfahrung hat, ist es enorm hilfreich, fehlerfreie, getestete Pakete zur Verfügung zu haben. In dem Sinne die perfekte Einstiegslösung.“ Der Standardclient im Marienkrankenhaus setzt sich heute zu 45% aus Paketen des Paketdepots zusammen. Ein Paketierungsaufwand von vielen Stunden, den Markus Jahn und sein Kollege einsparen und sinnvoll investieren konnten.
Florian Schäfer, Head of IT Infrastructure & Support,
EGRIMA BUSINESS CENTER GmbH + Co. KG
Fünfundzwanzig Prozent Aufwand eingespart
Das Egrima Business Center ist Konzern-Dienstleister unter anderem für IT, Personal, Einkauf und Finanzaufgaben der zu Anfang Januar gegründeten Egrima Holding. Sie vereint darüber hinaus drei weitere Unternehmen: Den DKV Euro Service, außerdem den Maut-Dienstleister MOS Mobility Outsourcing Service und Remobis Refund Service, einen Dienstleister für Mehrwert- und Mineralölsteuer-Rückerstattung. IT-seitig stand man vor der Herausforderung einer großen Migration: 700 Clients von Windows XP zu Windows 7, parallel der Wechsel von Symantec auf Empirum und dazu noch ein räumlicher Umzug der Firmenzentrale mit 400 Clients. Florian Schäfer ging es in dieser Situation darum, zumindest den Standardclient so schnell wie möglich verfügbar zu haben. „Dank des Paketdepots von neo42 mussten wir rund zwanzig Pakete gar nicht erst selber bauen, sondern konnten diese direkt übernehmen. Damit ließ sich rund die Hälfte des Standardclients abdecken, es wurden ca. 25% des gesamten Paketieraufwands gespart. Der ROI ergab sich fast sofort.“ Bei EGRIMA BUSINESS CENTER, wo Empirum seit September 2010 läuft, wurde anfänglich nur die Inventarisierungslösung eingesetzt. In der neuen Umgebung unter Windows 7 kamen die Softwareverteilung und das Patchmanagement hinzu.



